fussball-in-bw.de: News Rems-Murr http://200809.fussball-in-bw.de/ Rems-Murr Newsmeldungen von fussball-in-bw.de de fussball-in-bw.de: News Rems-Murr http://200809.fussball-in-bw.de/main/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif http://200809.fussball-in-bw.de/ Rems-Murr Newsmeldungen von fussball-in-bw.de TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Thu, 16 Jul 2009 00:00:00 +0200 Stuttgarter Kickers in Urbach http://200809.fussball-in-bw.de/index.php?id=1243&tx_ttnews%5Btt_news%5D=861866&cHash=e7df5d9fd0 ie Stuttgarter Kickers spielen zwar nur noch in der Regionalliga, als Gegner aber sind sie... ie Stuttgarter Kickers spielen zwar nur noch in der Regionalliga, als Gegner aber sind sie trotzdem weiterhin attraktiv. Am kommenden Samstag tritt die neuformierte Mannschaft mit dem neuen Trainer Dirk Schuster beim SC Urbach an. Um 16 Uhr erwartet der Kreisligist die Stuttgarter in voraussichtlich „bester Aufstellung“. Davon geht zumindest Nino Iacovitti aus. Der Trainer der zweiten Urbacher Mannschaft arbeitet bei einem der Kickerssponsoren und hat das Freundschaftsspiel arrangiert. Das Vorspiel bestreiten um 14 Uhr die ebenfalls neu formierten Frauenteams von SCU und TSV Haubersbronn. Iacovitti: „Das Ganze soll zu einem Familientag beim SC Urbach werden.“
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er traditionelle in-Tagesausflug der Schiedsrichtergruppe Schorndorf findet am Samstag, 12. September, statt und führt in den Schwarzwald (Rothaus-Brauerei, Schluchsee). Informationen gibt es Obmann Gerd Flaig ( 0?71?81/201-115 oder 24439
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latz eins haben die Mädchen E des FSV Weiler zum Stein beim Turnier des SV Kleinerdlingen (Nördlingen) erreicht. Und das gegen starke Konkurrenz. Im Finale bezwangen sie den Nachwuchs von Frauen-Bundesligist 1. FC Saarbrücken, der bis dahin alle Spiele ohne Gegentor gewonnen hatte, mit 1:0. Die C-Juniorinnen wurden nur Sechste, die B-Juniorinnen Dritteschafften Platz drei.
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er TSV Schwaikheim wird 75 Jahre alt und hat sich dazu etwas Besonderes ausgedacht. Über 100 ehemalige Spieler, die nicht mehr in Schwaikheim leben, wurden eingeladen. Nicht nur zum Feiern, sondern auch zu einem Freundschaftsspiel gegen die TSV-AH. Gekickt wird am Sonntag, 26. Juli, voraussichtlich um 14.30 Uhr. Rund 25 haben schon zugesagt. Die Schwaikiheimer haben durchaus interessante Spieler zu bieten. Beispielsweise Oliver Straube, der beim Hamburger SV in der Bundesliga kickte. Arno Schäfer war zwischen 1973 und 79 Lizenzspieler beim VfB Stuttgart, Siegfried Sommer bei den Stuttgarter Kickers, Otto Gerschek bei der TSG Backnang, also die mal in der Regionalliga (damals 3. Liga) spielte. Weil manche doch schon etwas älter sind, sagt Organisator Helmut Hauke: „Die Einsatzzeiten werden sicher etwas eingeschränkt sein.“

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Thu, 16 Jul 2009 00:00:00 +0200
Neustart bei den Frauen http://200809.fussball-in-bw.de/index.php?id=1243&tx_ttnews%5Btt_news%5D=861867&cHash=1290d6fcd7 2000 bis 2002 zählten die Weilermerinnen zur Landesliga. 2005 wurde „unter Tränen“, wie sich...

2000 bis 2002 zählten die Weilermerinnen zur Landesliga. 2005 wurde „unter Tränen“, wie sich Abteilungsleiter Patrick Künzer erinnert, die Mannschaft aufgelöst. Nun wird ein Neuanfang gestartet, und das gleich mit umfangreichem Kader: 23 Mädchen und Frauen im Alter von 16 bis 43 Jahren sind dabei.Anfang Oktober letzten Jahres wurde es ernst. Der FSV Weiler zum Stein lud alle Jugendtrainer zu einem Treffen ein, die Idee von Patrick Künzer wurde in die Tat umgesetzt: Die Frauenfußballmannschaft des FSV wurde wieder neu gegründet. Überrascht war auch Künzer, wie viele sich dafür begeisterten: Sabine Töppner und einige andere ehemalige FSV-Spielerinnen kehrten zurück. Auch von anderen Vereinen meldeten sich Spielerinnen.Frühere Spielerinnen kehrten zurückSo kamen von der SG Schorndorf nicht nur Torfrau Daniela Engelmann („Hier ist eine tolle Kameradschaft, die FSV-Frauen hatten schon früher einen guten Ruf“) - sondern sie brachte, wie Künzer sich erinnert, „gleich fünf andere Spielerinnen mit“. Auch Trainer wurden schnell gefunden: Hans Wist und Jochen Kogel aus Nellmersbach. Wist, der die Mannschaft im März übernommen hat, hofft, „dass die neue Mannschaft sich schnell zusammenfindet“. Beide Trainer freuen sich, dass die FSV-Frauen so gut mitziehen.Trainer Wist und Abteilungsleiter Künzer gehen den Neustart sehr optimistisch an. Ihre Saisonprognose in der Bezirksliga: „Tabellenplatz eins bis fünf.“ Die Weilermer Frauen sind somit nicht nur wieder zurück - sie gehen schon ernsthaft an die Sache ran: Beim Turnier in Kehlen (bei Friedrichshafen) vor wenigen Tagen räumten die FSV-Frauen richtig ab: 7:0 Tore und 10:0 Punkte bedeuten Platz eins und den Turniersieg. Auch beim Nachwuchs muss sich der FSV keine Sorgen machen: Die B-Juniorinnen wurden beim selben Turnier Zweite.

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Wed, 15 Jul 2009 00:00:00 +0200
Ausdauernd http://200809.fussball-in-bw.de/index.php?id=1243&tx_ttnews%5Btt_news%5D=861868&cHash=c652a43e37 um Teil international unterwegs waren die Fußballerinnen des FSV Weiler zum... um Teil international unterwegs waren die Fußballerinnen des FSV Weiler zum Stein. Das (wieder) neu gebildete Frauenteam gewann zum Auftakt gleich das Turnier in Kehlen (bei Friedrichshafen), die B-Juniorinnen wurden an gleicher Stelle Zweite. Die C-Juniorinnen waren als Siebte beim Turnier des FC Effretikon (Schweiz) beste deutsche Mannschaft. Sie mussten bei hochsommerlichen Temperaturen an einem Tag elf Spiele zu jeweils 18 Minuten durchstehen.
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it vier Neuzugängen und zwei Nachwuchsspielern aus der eigenen A-Jugend geht der TSV Schwaikheim in die Saison 2009/2010. Vom FC Viktoria Backnang kommt Abwehrspieler Florian Winkler (25), von Zrinki Waiblingen Mittelfeldspieler Stipe Zovko(31). Ebenfalls fürs Mittelfeld vorgesehen ist Tarek Abdul-Khalek(22) vom TB Beinstein. Vom FSV Waiblingen hat sich Moritz Eulberg (21) dem TSV angeschlossen, der allerdings ab Herbst ein Studium am Bodensee beginnt. Abgänge hat Trainer Stephan Wellnitz keine zu verzeichnen. Ziel ist es, erneut einen Platz unter den ersten sechs zu erreichen. In der zurückliegenden Spielzeit wurde der TSV Vierter, im Jahr zuvor landete er sogar auf Platz drei.
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cht Zugänge aus anderen Vereinen vermeldet die SV Winnenden: Daniel Duvnjak und Franjo Peric von Zrinski Waiblingen, Arndt Grieser (TUS Oppenau), Markus Heller (FC Hohenacker), Michael Prumofski (TSV Nellmersbach), Georg Schleicher (Stuttgart-Ost), Serdar Kalyoncu (TSV Rudersberg), David Milojkovic (SG Sonnenhof-Großaspach und mit Antonio Bauerfeld, Mike Goike und Vagelis Pamioras drei A-Jugendliche, die schon in der vergangenen Saison Einsätze in der ersten Mannschaft hatten.
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er VfR Birkmannsweiler beginnt am 16. Juli die Vorbereitung und stellt künftig zwei Teams in Konkurrenz: Kreisliga A?I sowie Kreisliga B IV. Die beiden Mannschaften werden verstärkt durch Zugänge aus der eigenen Jugend, sowie Michael Müller und Valon Spahija vom KTSV Hößlinswart und Tobias Oswald (TSV Stegen). Der VfR verliert allerdings auch einige Spieler: Thilo Lucke, Joachim Schatz,Vito Antoniani, Yasar Bayraktar (alle TSG Buhlbronn), Alexander Kurz, Andy Ganz (beide TSV Sondelfingen).
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er Schiedsrichter werden will, kann das vom 23. bis 26. Juli in Wangen beim WFV tun, er kann aber auch ein wenig warten und einen Neulingskurs ganz in der Nähe besuchen. Die Gruppe Waiblingen bietet einen in Nellmersbach an. Beginn ist am 2. November (18.30 Uhr). Interessenten sollen sich melden bei Guido Schmid (schmid@srg-waiblingen.de) oder bei Obmann Markus Seidl (seidl@srg-waiblingen.de).
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ei der SV Remshalden beendet Stürmer Giuseppe Iorfida seine Laufbahn. Dafür kommt mit Sascha Mangold ein Angreifer vom FSV Waiblingen zurück. Auch Torwart Patrick Gruber (vom SC Korb) hat schon bei der SV gespielt. Neu sind auch Matthias Bunk (TSV Neckartailfingen), Kevin Reeves (SG Schorndorf) und Mathias Fleischer (2. Mannschaft). Verlassen haben die SV Sven Armbruster (TB Beinstein) und The Tan Ngyuen (Anagennisis Schorndorf. Kai Schmidt und Sebastian Knapp pausieren.
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inigen Ärger hatte es um die Ansetzung der Relegationsspiele gegeben. Bezirksspielleiter Volker Frank will daraus Konsequenzen ziehen. Künftig, so sagte er beim Staffelltag der Kreisligen A?II und B II, würden die Spiele vom Bezirk angesetzt und dann nicht mehr verlegt. Änderungswünsche werden nicht berücksichtigt, damit es keine Überschneidungen mit anderen Partien gibt.
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n den Fußball-Kreisligen A II und B II gibt es eine Veränderungen: Für Roland Stepper, der neuer Bezirksvorsitzender ist, wurden Lothar Holzwarth von der SKG Erbstetten (A?II) und Alfred Schulz von der Spvgg Unterrot (B II) als Staffeleiter gewählt. für die Kreisliga B2. Und in den Kreisligen B werden –auch wei les wieder eine Staffel IV gibt – die Vereine neu gemischt. Neu in der Kreisliga B?II sind der FSV Weiler zum Stein (bisher Kreisliga B?I) und die TSG Backnang II (neugegründet). Hingegen hat der ESK Backnang den Antrag gestellt, nicht mehr in der B?II spielen zu wollen.

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Thu, 09 Jul 2009 00:00:00 +0200
Marco Fritz in der Bundesliga http://200809.fussball-in-bw.de/index.php?id=1243&tx_ttnews%5Btt_news%5D=861869&cHash=7e15705128 Vor einem Jahr erst war der Korber in die Zweite Liga aufgestiegen, war als Assistent auch in der...


Vor einem Jahr erst war der Korber in die Zweite Liga aufgestiegen, war als Assistent auch in der ersten Liga aktiv. Nun steht er dort selbst auf dem Platz. Die Schiedsrichtergruppe Waiblingen ist also wieder in der ersten Liga. Schon 1964 hatte sie dort einen Vertreter.Fritz hat vier Vorgänger in der BundesligaFritz Seiler aus Fellbach leitete bis 1974 insgesamt 65 Erstliga-Spiele. Später wurde er Bezirksvorsitzender. Auf die meisten Einsätze blickt Heinz Aldinger aus (Waiblingen) zurück. Zwischen 1967 und 81 leitete er 136 Partien. In den 80er Jahren war der Kreis durch ein Brüderpaar vertreten: Robert und Winfried Walz. Robert (Winnenden) brachte es zwischen 1978 und 85 auf 42 Einsätze, Winfried (Waiblingen, inzwischen verstorben) zwischen 1975 und 85 auf 70. 24 Jahre hat es nun gedauert, bis die Waiblinger Schiedsrichter wieder im Oberhaus vertreten sind.Auf einem guten Weg schienen auch Michael Karle (Waiblingen) und Robert Kampka (Schornbach) zu sein. Beide aber haben es nicht bis ganz nach oben geschafft. Karle kam bis in die Oberliga, Kampka in die 3. Liga.Auch Cüneyt Karacuha ist aufgestiegenMarco Fitz, der im normalen Beruf Filialleiter einer Bank ist, ist nicht der einzige Aufsteiger in der Gruppe von Obmann Markus Seidl. Cüneyt Karacuha (TSV Nellmersbach) pfeift nun in der Landesliga. Dort gehalten hat sich Rene Bauder (SV Hertmannsweiler). Weiterhin in der Verbandsliga im Einsatz sind Anita Cohan (Zrinski Waiblingen) und Markus Seidl selbst (TSV Nellmersbach). Michael Karle (FSV Waiblingen) ist von der Regionalliga in die Oberliga abgestiegen.

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Tue, 07 Jul 2009 00:00:00 +0200
Neuzugänge http://200809.fussball-in-bw.de/index.php?id=1243&tx_ttnews%5Btt_news%5D=861870&cHash=aa29f0244c egionalligist SG Sonnenhof Großaspach hat mit der Vorbereitung begonnen und zwei... egionalligist SG Sonnenhof Großaspach hat mit der Vorbereitung begonnen und zwei weitere Neuzugänge begrüßt. Vom VfB Stuttgart II wird Shaban Ismaili für ein Jahr ausgeliehen. Die noch fehlenden letzten Unterschriften sollen in den nächsten Tagen folgen. In der abgelaufenen Spielzeit absolvierte der 20-Jährige in der Stuttgarter Drittliga-Mannschaft insgesamt neun Spiele und soll nun das Mittelfeld des Aufsteigers beleben. Mit Dennis Ruiz Maile verpflichtete die SG einen Stürmer, der zuletzt bei 1899 Hoffenheim II aktiv war. In der letzten Saison erzielte er für in 27 Oberligaspielen sechs Tore. Der 22-Jährige erhält beim Regionalligisten einen Vertrag bis 2010.
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ur einen Spieler verliert Bezirksligist VfL Winterbach. Timo Scheuing aber, der zum FC Welzheim geht, stand schon in der Schlussphase der vergangenen Runde nicht mehr im Kader. Lange kämpfen musste der VfL um Torwart Adrian Schad, den die Stuttgarter Kickers umgarnten. Kommen werden fast ausschließlich junge Spieler: Dennis Lednig (20, TSV Schornbach), David Bauer (21, TV Stetten), Patrick Nebel (22, TSV Schmiden), Francesco Rispoli (20, Zrinski Waiblingen), Zafer Duran (19, TSV Schmiden) und Luca Siciliano (TV Oeffingen)

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Fri, 03 Jul 2009 00:00:00 +0200
Trainerwechsel beim SC Korb http://200809.fussball-in-bw.de/index.php?id=1243&tx_ttnews%5Btt_news%5D=861871&cHash=347c32e88b igentlich wollte Michael Erhardt ja beim SC Korb weitermachen, aber nun gibt es... igentlich wollte Michael Erhardt ja beim SC Korb weitermachen, aber nun gibt es in Korb doch einen Trainerwechsel. Als Grund gibt der SC an: „unterschiedliche Auffassungen über die neue Saison.“ Neuer Trainer wird Thomas Stiefel, der beim SC schon die Jugend und die zweite Mannschaft trainierte.
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wei Ehemalige aus dem früheren Trainerteam der SG Schorndorf sind – wie berichtet – mittlerweile bei Oberligist Normannia Gmünd: Lothar Mattner und Oliver Froboess. Nun erhalten sie Unterstützung von einem dritten SGler. Bernhard Dangelmaier wird Betreuer. 36 Jahre lang hat er sich um die SG-Teams gekümmert; als Jugendtrainer und -betreuer und zuletzt als Pressewart, Betreuer und Torwarttrainer der ersten Mannschaft.
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eim Jugendstaffeltag in Unterweissach erhielten dier Staffelleiter einstimmig das Vertrauen. Zu ihnen zählen: Sabine Wacker, Svenja Raschke, Marina Brandstetter, Rüdiger Raschke, Gerhard Wahl, Mario Stefanile, Wolfgang Krämer, Theo Rühl, Alexander Müller, Peter Häußermann und Günter Mülder. Negativ in der abgelaufenen Saison war, dass die Anzahl der Urteile des Sportgerichtes von 252 auf 310 Urteile angestiegen ist. Zugenommen haben dabei die Verfahren wegen Tätlichkeiten und Spielabbrüchen sowie gegen Schiedsrichter. Den Anerkennungspreis für gute Jugendarbeit im Jahr 2008 erhielten der FSV Waiblingen (2262 Punkte), der TSV Schmiden (966), der SC Urbach (885), die SV Remshalden (861), die SG Oppenweiler/Strümpfelbach (848) und der FC Viktoria Backnang (600). Beschlossen wurde, dass es bei den F-Junioren keine Freitagsspiele mehr gibt und Spieltage in Turnierform wiedereingeführt werden. Die Einteilung der Staffeln soll stärker nach geografischen Gesichtspunkten erfolgen. Neu ist, dass die Vereine nach Fertigstellung der Spielpläne zehn Tage Zeit haben, um Änderungswünsche ohne Zusatzkosten zu äußern. Bei den C-Junioren gibt es ab der Saison 2010/2011 ähnlich wie bei den D- und E-Junioren zunächst Qualifikationsstaffeln. Abgelehnt wurde dieses Modell für die A- und B-Junioren.

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Thu, 02 Jul 2009 00:00:00 +0200
Künftig gibt es wieder eine Kreisliga B IV http://200809.fussball-in-bw.de/index.php?id=1243&tx_ttnews%5Btt_news%5D=861872&cHash=142b1a8996 Der Staffeltag der Kreisliga A?I und B?I im Vereinsheim der SG Schorndorf verlief zügig, bis es zum...


Der Staffeltag der Kreisliga A?I und B?I im Vereinsheim der SG Schorndorf verlief zügig, bis es zum Punkt Neugründung einer Kreisstaffel B?IV kam. In der Kreisliga A?I wird auf Wunsch einiger Vereine in der neuen Spielzeit ohne Reserve gespielt. Die Vereine wollen ihre Teams in Konkurrenz spielen lassen, dazu wird die B?IV gegründet. Letztlich stimmte nur Anagennisis Schorndorf dagegen, doch bis die anderen überzeugt waren, benötigte es einige Überzeugungskraft von Bezirksspielleiter Volker Frank. Staffelleiterin ist Corinna Bäuerle.Abgelehnt dagegen wurden zwei Anträge des SV Hegnach. Die Anstoßzeit für Nachholspiele unter der Woche sollte auf 19 Uhr verlegt werden, was nach der WFV-Spielordnung nicht zulässig ist. Auch ein Halbzeit-Staffeltag fand bei den Vereinen keine Befürworter.Heinz Bardua ließ in seinem Bericht noch einmal die Saison in der A I Revue passieren. 18 Spiele fielen wetterbedingt aus – und durch die Ereignisse in Winnenden. Keine Veränderung gab es bei den Straffällen. Straffrei blieb lediglich der FSV Waiblingen II. Reservemeister wurde der TV Weiler vor dem SC Urbach.In der B?I gab es einen kleinen Rückgang bei den Straffällen, wobei die TSG Buhlbronn und die SpVgg Rommelshausen straffrei blieben. Bei den Reserven holte sich ASGI Schorndorf den Titel vor dem SV Hegnach. Wenig erfreulich war, dass die TSG Buhlbronn und der KTSV Hößlinswart ihre Reserven während der Runde vom Spielbetrieb zurückgezogen haben. Heinz Bardua ist weiterhin Staffelleiter von A?I und B?I.

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Wed, 01 Jul 2009 00:00:00 +0200
Quereinsteiger auf Erfolgskurs http://200809.fussball-in-bw.de/index.php?id=1243&tx_ttnews%5Btt_news%5D=861873&cHash=44df89b0c5 „Ich wollte nie, dass Daniel Fußball spielt“, erinnert sich sein Vater, Martin Strähle. Das tat er...
Von unserem Mitarbeiter Ralph Rolli

„Ich wollte nie, dass Daniel Fußball spielt“, erinnert sich sein Vater, Martin Strähle. Das tat er zunächst auch nicht. Daniel spielte Handball, zunächst vier Jahre beim VfL Waiblingen, danach bei der SV Remshalden. Er war gut, wurde in die Rems-Murr-Auswahl berufen. Doch während er beim HSC Schmiden-Oeffingen spielte („Als ich so zwischen dreizehn und vierzehn Jahre alt war“), erwachte sein Interesse für den Fußball.Der erste Pass mit 15Dann ging es ganz schnell: Daniel kaufte sich ein Torwarthandbuch, lieh sich die Motorradhandschuhe seines Vaters aus und stellte sich vors Tor. Zunächst vor das Garagentor. Dort übte er mit seinem Vater. Es folgte ein Probetraining beim VfL Waiblingen und beim SV Fellbach. Durch einen Klassenkameraden landete der aber bei der TSG Backnang. „Als ich 15 Jahre alt war, wurde zum ersten Mal ein Spielerpass für mich beantragt“, sagt er heute.Daniel kam zu seinem ersten Einsatz im Tor: „Es war in einem Fußballturnier gegen den Nachwuchs des FC Bayern. Wir haben das Spiel mit 0:4 verloren – kein guter Einstand.“ Trotzdem musste er einen guten Eindruck hinterlassen haben, denn als einziger Backnanger Spieler wurde er als C-Jugendlicher in die württembergische Auswahl berufen.Während seiner Backnanger Zeit trainierte Daniel außerdem in der B-Jugend des VfB Stuttgart mit. Mit einem Wechsel zu den Roten aber wurde es nichts: „Ende des Jahres wurde mir mitgeteilt, dass der VfB bereits einen andern Torhüter für die neue Saison verpflichtet hatte.“ Die Enttäuschung war groß, trotzdem ging es weiter aufwärts für den Ex-Handballer. Die Stuttgarter Kickers interessierten sich für ihn - aber dann rief Ralf Rangnick an und lud ihn zu einem Probetraining bei der TSG Hoffenheim ein.Es war im Februar 2007, und Daniel folgte der Einladung. Nach dem dreitägigen Training kam das Signal: Hoffenheim wollte ihn. Der damals 16-Jährige zog zu einer Gastfamilie nach Zuzenhausen und wechselte von der Staufer-Realschule in Waiblingen in die Schule nach Sinsheim. Mittlerweile ist er in einem Wirtschaftsgymnasium und fühlt sich sehr wohl: „Auch in der Gastfamilie ist es sehr schön, ich wohne in einer Wohngemeinschaft mir zwei anderen Spielern.“Daniel hat einen „Jugendfördervertrag“ (drei Jahre Jugend, drei Jahre Schule) und steht vor seinem letzten Jahr. Bisher lief es gut: Letztes Jahr wurde er Deutscher B-Jugend-Meister („und dies nach erst drei Jahren Fußball“) verdrängt. Der Gewinn des Meistertitels war für ihn ein besonderes Erlebnis - und zudem auch noch ein Heimspiel: „Gegner war Borussia Dortmund, wir haben vor 5000 Zuschauern 6:4 gewonnen, es war eine Riesenstimmung.“Duell mit dem NationaltorwartIn der A-Jugend allerdings gab es einen Rückschlag. Hoffenheim verpflichtete Nationaltorhüter Rene Vollath („ein ganz feiner Kerl, wir verstehen uns prima“) aus Nürnberg. In der Vorrunde spielte Vollath, in der Rückrunde wurden die Spiele „geteilt“– einmal stand Vollath im Tor, einmal Daniel Strähle. Danach gab es nur noch eine Nummer eins: Daniel Strähle.Und als die möchte er auch in die nächste Saison gehen. Als sein persönliches Vorbild bezeichnet er Ex-Nationaltorhüter Oliver Kahn, bei dem er „den brutalen Ehrgeiz und seinen Willen“ lobt. Ehrgeiz und Willen hat Strähle bewiesen, als er, wie er sich „der Herausforderung Vollaths“ stellte“ und sich durchbiss. Rangnicks GeburtstagsgeschenkAm 27. März wurde Daniel Strähle 18. „Wir haben uns überlegt, was wir Daniel zu seinem besonderen Geburtstag schenken könnten,“ erzählt seine Mutter Christina Strähle. Er bekam etwas Besonderes: Die TSG Hoffenheim trat an diesem Tage zu einem Freundschaftsspiel in Crailsheim gegen den 1.FC Nürnberg an. Ralf Rangnick nahm – ohne von Daniels Geburtstag zu ahnen – den jungen Torhüter mit zu der Begegnung und wechselte ihn zehn Minuten vor Schluss für Timo Hildebrand ein. Daniel kassierte zwar ein Tor („ein Schuss, ein Strich, der saß“), aber das war nicht so schlimm. Hoffenheim gewann 2:1, Daniel Strähle hatte so etwas wie „Bundesliga-Luft“ geschnuppert. Erst in der Kabine bekam Rangnick mit, dass Daniel Geburtstag hatte, und gratulierte ihm.Ralf Rangnick scheint der junge Waiblinger bereits von seinen Fähigkeiten, seinen „härtesten Kritiker“ offenbar auch. Vater Martin Strähle „schaut sogar jetzt die Sportschau an“.In der Serie „Nachwuchsrunde“ stellen wir regelmäßig Jugendsportler vor. Hinweise zu interessanten Themen nehmen wir gerne entgegen unter sport@redaktion.zvw.de.

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Fri, 26 Jun 2009 00:00:00 +0200
Meister dank überragender Rückrunde http://200809.fussball-in-bw.de/index.php?id=1243&tx_ttnews%5Btt_news%5D=861875&cHash=5861a75637 Die Schorndorfer waren zwar zum Ende der Vorrunde punktgleich mit Tabellenführer Spvgg...


Die Schorndorfer waren zwar zum Ende der Vorrunde punktgleich mit Tabellenführer Spvgg Rommelshausen, doch die „Römer“ hatten noch zwei Spiele nachzuholen – mit der Chance auf sechs Punkte. Die aber nutzten sie nicht.Anagennisis hingegen nutzte die Winterpause dazu, den Kader noch einmal zu verstärken. „Wir wussten, wo wir stehen, und an welchen Stellen noch gearbeitet werden muss“, sagt Abteilungsleiter Georgios Favgis. Sechs Neue kamen, es lohnte sich. Anagennisis leistete sich in der Rückrunde nur noch ein Unentschieden (beim starken TV Stetten) und eine Niederlage – im allerdings bedeutungslos gewordenen letzten Spiel gegen Rommelshausen.Mit fast völlig neuer Mannschaft in die SaisonDabei hatte sich das Team zu Saisonbeginn völlig runderneuert präsentiert. Acht neue Spieler, Trainer Elefterios Chatzikiriakou, auch erst im April 2008 wieder eingestiegen, erhielt Unterstützung durch Co-Spielertrainer Savvas Simeonidis. Dennoch, so Simeonidis, war die Meisterschaft von Anfang an – zumindest mannschaftsintern – das Ziel gewesen.Dass die Liga jedoch eine derart breite Spitze haben würde, damit hatten Chatzikiriakou und Co. nicht gerechnet. Selbst am letzten Spieltag hatten noch vier Teams die Chance auf Platz zwei. Dennoch waren die Schorndorfer zufrieden – bis zum letzten Vorrundenspieltag. Da setzte es in Rommelshausen eine empfindliche 3:5-Niederlage. Dieser Dämpfer allerdings, so Abteilungsleiter Favgis, „kam zur rechten Zeit“.Der Verein reagierte, verstärkte sich nochmals und Chatzikiriakou sorgte für eine „sehr intensive Vorbereitung“ (Pressewart Jorgo Prassas). Zum Rückrundenauftakt gab es gleich einen 3:0-Erfolg beim lokalen Kontrahenten ASGI Schorndorf. Das sorgte für zusätzlichen Aufwind. Ins Wackeln wäre die Erfolgsserie vielleicht gekommen, hätte Anagennisis beim FSV Weiler zum Stein verloren. Savvas Simeonidis fehlte, der FSV führte lange mit 2:1. Die Siegtreffer für Schorndorf fielen erst kurz vor Schluss. Ein Schlüsselspiel, sagt denn auch Vorsitzender Theofilos Macheridis.Am Ende machte Anagennisis die Meisterschaft schon am vorletzten Spieltag perfekt. Es hatte sich gelohnt, im Winter noch einmal aktiv zu werden. Ilias Skarlatidis und Ismael Öztopal hatten „großen Anteil am Erfolg“, sagt Favgis. Genauso Kostas Petridis, der in Griechenlands vierter Liga gespielt hatte, in der Vorrunde aber wegen des verspäteten Wechsels noch in der Anagennisis-Reserve hatte auflaufen müssen.In die Kreisliga A I wechseln die Schorndorfer mit neuem Trainer. Chatzikiriakou tritt aus beruflichen Gründen kürzer, Simeonidis pausiert aus familiären Gründen. Neuer Spielertrainer ist Ilias Skarlatidis. Verlieren wird Anagennisis vermutlich Torwart Simon Focali, auch die Situation von Petridis ist noch unklar. Nach Verstärkungen wird noch geschaut. Der scheidende Co-Trainer ist allerdings jetzt schon überzeugt: „Der Abstieg sollte kein Thema sein.“

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Thu, 25 Jun 2009 00:00:00 +0200
Zwölf gegen zwölf http://200809.fussball-in-bw.de/index.php?id=1243&tx_ttnews%5Btt_news%5D=861874&cHash=e38ca457ad in durchaus erlesenes Feld bietet die Lotto-Elf am morgigen Freitag im ... in durchaus erlesenes Feld bietet die Lotto-Elf am morgigen Freitag im Benefizspiel in Murrhardt auf. Und das nicht nur, weil bei diesem Spiel, dessen Erlös gemeinnützigen Einrichtungen und der Jugend des VfR Murrhardt zugute kommen, 24 Kicker auf dem Platz stehen. Grund ist die Welt-und Europameisterin Renate Lingor, die ihr Debüt in der Lotto-Elf gibt. Spielbeginn im Murrhardter Trauzenbachstadion ist um 18 Uhr. Die Auswahl tritt gegen die „Schanzen-Allstars“ an. Die Lotto-Elf ist angesagt mit: Dirk Schuster, Bernd Förster, Andreas Buck, Silvio Meissner, Guido Buchwald, Karl Allgöwer, Maurizio Gaudino, Fritz Walter, Hansi Müller, Renate Lingor, Wiggerl Kögl, Lothar Sippel, Rainer Schütterle, Bernd Schindler, Christof Weber und Buffy Ettmayer.
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egionalligist SG Sonnenhof Großaspach hat einen VfB-Spieler im Visier. Shaban Ismaili (20) soll vom VfB Stuttgart II für eine Spielzeit ausgeliehen werden. Der 20-jährige Albaner mit mazedonischen Wurzeln hat in der vergangenen Saison neun Spiele für das Stuttgarter Drittliga-Team gemacht und soll beim Regionalliga-Neuling aus dem Fautenhau das rechte Mittelfeld beleben. Im 4-4-2, wie es sich der neue Trainer Jürgen Hartmann vorstellt, sind schnelle Außen nötig, um auch mal auf Konter spielen zu können. AUf der Liste steht auch Dennis Ruiz-Maile (22) aus Hoffenheims Erstliga-Reserve. Offenbar ist der Vertrag so gut wie unterschriftsreif.
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ieder vereint sind Lothar Mattner und Oliver Froboess. Zuletzt arbeitete beide bei der SG Schorndorf zusammen, damals noch in der Verbandsliga. Jetzt ist Mattner Trainer beim Oberligisten Normannia Gmünd, Froboess sein Assistent.
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er SV Unterweissach geht, zumindest nach derzeitigem Stand, geschwächt in die Landesligasaison. Der Bezirksligameister verliert wichtige Spieler wie Spielmacher Felix Drab und Stürmer Felix Nothacker (zur TSG Backnang). Nothacker hat 32 Treffer erzielt. Marcel Müller geht zum FC Marbach, Kevin Thienst, im Defensivebereich auch ein zentraler Spieler, zur Viktoria Backnang. Als Neuzugänge stehen fest: Bernhard Winter und Thomas Helbig vom Bezirksligisten SV Allmersbach, Daniel Kost kennt die Landesliga zumindest schon von der SG Sonnenhof II. Die Verluste zentraler Spieler könnten nur über das Kollektiv aufgefangen werden, wird Trainer Norbert Gundelsweiler in der Backnanger Kreiszeitung zitiert. „Ich habe bewusst nach Spielern geschaut, die auf vielen Positionen einsetzbar sind.“ Das wird schwer, vor allem weil der SVU im Tor ein Problem bekomen könnte. Kai Müller fällt mit einer Schulterverletzung wohl bis zum Jahresende aus, Ersatzkeeper Jannik Nutz geht zum TSV Oberbrüden. Neuzugang Steffen Krebs (GSV Erdmannhausen) kommt aus der Kreisliga A. Zur Not steht Uwe Hinterkopf Gewehr bei Fuß.

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Thu, 25 Jun 2009 00:00:00 +0200